Porsche GT Magazin Dazu liefert das Magazin wieder einen kompakten Motorsport- Überblick zu den zahlreichen hochkarätigen Rennserien rund um den Globus, in denen der Premium- Hersteller Porsche  am Start ist. Die Startaufstellung wird ausgelost. Nach den Segmenten 1, 2 und 3 wird die Reihenfolge im Feld für das jeweils nächste Segment in unterschiedlichen Ausmaßen umgekehrt, wobei es sich nach Segment 2 um eine komplette Umkehrung des gesamten Feldes handelt. Die Reihenfolge, in der es in das mit 30 Runden längste Segment 5 geht ergibt sich aus der durchschnittlichen Position aus den Segmenten 1 bis 4. Porsche startet ab 2023 in der Topklasse in Le Mans gemeinsam mit Team Penske. Volles Programm in der Langstrecken-WM und der IMSA geplant. Porsches Rückkehr auf die Langstrecke mit der neuen Topklasse in Le Mans, in der WEC und in der IMSA ab 2023 wurde bereits im Februar veröffentlicht. Doch die VW-Marke wird die Einsätze nicht allein führen. Team Penske ist bei dem Porsche-Programm als Einsatzteam mit am Start.   Der Rennstall von Roger- Penske ist eine Institution im nordamerikanischen Motorsport. Das 1966 gegründete Team war und ist in zahlreichen Motorsport-Disziplinen erfolgreich. Insgesamt 18-mal gewann Penske beim 500-Meilen-Rennen von Indianapolis, dazu kommen neben vielen weiteren Erfolgen noch 16 Indycar-Meisterschaften und zwei Titelgewinne in der NASCAR- Cup-Serie. Beim Österreich-Grand-Prix 1976 war Penske das bislang letzte amerikanische Team, das ein Formel-1-Rennen für sich entscheiden konnte. Seine Wurzeln hat Penske aber 1966 bei den Sportwagen und brachte seitdem regelmäßig Endurance-Programme an den Start. Trotz eines erfolgreichen DPi-Programmes mit Acura zwischen 2018 und 2020, das mit zwei IMSA-Titeln gekrönt wurde, wartet der Rennstall aber seit 2008 auf einen Sieg bei einem der großen Langstrecken-Rennen. Damals siegte Penske Racing in Sebring - ebenfalls mit einem Porsche. Indycar-Boss Roger Penske verwies in seinem Statement zu dieser Partnerschaft auf die vergangenen Sieg mit Porsche. "Die gemeinsame Historie und die großen Erfolge, die wir zusammen feiern durften, sind unvergleichlich. Ich kann es kaum erwarten, mit dem Aufbau des globalen Rennteams zu beginnen, das in Zukunft um Siege und Titel fahren wird." Porsche Motorsport-Chef Fritz Enzinger lobte die Erfolge von Penske, bemerkte aber: " In der langen Liste der Siege fehlt allerdings bisher der Name Le Mans. Ich hoffe, dass wir diesen Erfolg ab 2023 hinzufügen können. Es wäre dann für Porsche der 20. Gesamtsieg an der Sarthe", nannte er das große Ziel der Partnerschaft. Porsche war zum letzten Mal 2017 in der WEC-Topklasse unterwegs. Im selben Jahr sicherte man sich auch den LMP1-Titel und den bisher letzten Sieg bei den 24-Stunden von Le Mans.
Porsche Penske Motorsport: So soll der LMDh-Bolide des Teams aussehen.
Heinrich gewinnt erstes Carrera-Cup-Rennen Eine bemerkenswerte Aufholjagd gelang auf der 3,667 Kilometer langen Strecke Bastian Buus. Der 17- jährige Rookie startete von der 27. Position und schaffte es nach vielen Überholmanövern bis auf Rang elf. Erfolgreich unterwegs war auch Carlos Rivas: Der Luxemburger feierte in der Magdeburger Börde bereits seinen vierten Sieg in der ProAm-Klasse. Rivas setzte sich in seiner Wertungsklasse gegen Jan-Erik Slooten und Bashar Mardini durch. Jörg Müller: War er Deutschlands größte Hoffnung auf IndyCar-Erfolg? Jörg Müller hat seine großen Erfolge in GT-Boliden und Tourenwagen gefeiert, dabei hätte er auch den Weg in Richtung IndyCar-Serie einschlagen können ... Als ein aufstrebendes Talent im Dunstkreis der Formel 1 die Chance, in der IndyCar-Serie zu fahren, ausschlug, schwand damit eine der besten Aussichten eines deutschen Fahrers, im US- Formelsport Fuß zu fassen. Doch heute bereut Jörg Müller seine Entscheidung für eine Karriere in herstellerbasierten Sport- und Tourenwagenserien nicht. Es ist eine eigenartige, historische Anomalie, dass von den vielen internationalen Superstars, die dem IndyCar-Rennsport ihren Stempel aufgedrückt haben, deutsche Fahrer einen vernachlässigbaren Eindruck hinterlassen haben.
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