Tschernitz
Unser
Wappen von
Tschernitz (niedersorbisch
Cersk)
aus der Ortsgemeinde
Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch
Śisej)
Bis zur Eingemeindung nach
Tschernitz am 26. Oktober
2003 war Wolfshain eine
eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder
und Instrumentalmusikstile, die
nach dem Wortsinn zum
kulturellen Grundbestand eines
Volkes gehören. Stilistisch und
in ihrem Gebrauchswert wird
damit Volksmusik von
Kunstmusik, Kirchenmusik und
Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg waren
geprägt durch die bipolare
Weltordnung zwischen Ost und
West, die nahezu alle Aspekte
der internationalen
Beziehungen bestimmte.
Tschernitz-Wolfshain-TV
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Empfehlung
Deutschland: Nach Tod von Aiwanger (55): Vorläufiger Obduktionsbericht ist da
Die Berliner Strafverfolgungsbehörden teilen mit, dass der bayerische Wirtschaftsminister nach
vorläufigen Erkenntnissen aus der Obduktion nicht durch ein Fremdverschulden gestorben ist.
Darum gehts
•
Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist im Alter von 55 Jahren gestorben.
•
Die Obduktion ergab laut Berliner Staatsanwaltschaft vorläufig keine Anhaltspunkte für
Fremdverschulden.
•
Er wurde am Mittwochabend leblos in einem Hotelzimmer in Berlin-Mitte entdeckt.
Am Donnerstagvormittag wurde die Leiche des verstorbenen Spitzenpolitikers Hubert Aiwanger
obduziert. «Das vorläufige Ergebnis der Obduktion ergab keine Anhaltspunkte für ein
Fremdverschulden», schreibt die Berliner Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung.
Hubert Aiwanger wurde am Mittwoch tot in
einem Hotel in Berlin aufgefunden
Im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens stehen
noch weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen
an. Gemäss der «Bild» wurden auch keine Hinweise
auf Suizid entdeckt.
Der bayerische Wirtschaftsminister wurde am
Mittwochabend leblos in einem Hotelzimmer in
Berlin-Mitte entdeckt. Zuvor hatte er wegen
Unwohlseins einen Termin abgesagt. Er wurde 55
Jahre alt.
Im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens
stehen noch weitere gerichtsmedizinische
Untersuchungen an. Gemäss der «Bild»
wurden auch keine Hinweise auf Suizid
entdeckt.
Der bayerische Wirtschaftsminister wurde
am Mittwochabend leblos in einem
Hotelzimmer in Berlin-Mitte entdeckt.
Zuvor hatte er wegen Unwohlseins einen
Termin abgesagt. Er wurde 55 Jahre alt.
Nach dem Tod von Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger in einem Berliner Hotel haben Polizei und
Staatsanwaltschaft in der Bundeshauptstadt ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Ziel
sei es, «die konkrete Todesursache und den Hergang des Todes herauszufinden sowie ein
mögliches Fremdverschulden auszuschliessen», erklärten die Ermittler am Mittwochabend. Ihren
Angaben zufolge war Aiwanger am frühen Abend tot in einem Hotelzimmer in Berlin-Mitte
entdeckt worden. Bundesweit reagierten Politiker mit grosser Anteilnahme.
Die Ermittlungen zum Tod des Politikers übernahm eine Mordkommission des Berliner Landeskriminalamts gemeinsam mit der
Staatsanwaltschaft. Weitere Angaben machten die Behörden zunächst nicht.
Aiwanger tauchte bei geplantem Event nicht auf
Am Mittwoch wurde das Hauptstadtbüro der Freien Wähler in Berlin eröffnet. Aiwanger ist Chef der Freien Wähler und sollte bei dem Event
anwesend sein. Dies ist allerdings nicht passiert, wie «Bild» berichtet. Später wurde er in einem Berliner Hotel tot aufgefunden.
2008 war Aiwanger mit den Freien Wählern erstmals in den bayerischen Landtag eingezogen und wurde deren Fraktionschef. Zehn Jahre später,
2018, schmiedeten CSU und Freie Wähler eine Koalition. Aiwanger wurde Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident.
Erst bei den bayerischen Kommunalwahlen im Frühjahr hatten die Freien Wähler unter Aiwangers Führung noch grosse Siege gefeiert und der
CSU viele Landrats-Posten abgejagt. Im Gegensatz zu seinen politischen Erfolgen in Bayern blieb Aiwanger aber ein grosses politisches Ziel
verwehrt: der Einzug seiner Partei in den Bundestag.
Der Niederbayer hatte zwei Kinder und lebte mit der Freie-Wähler-Landrätin Tanja Schweiger zusammen. Seine Familie sei informiert worden.
Söder reagiert auf Aiwangers Tod
«Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger ist eine absolute Tragödie», schreibt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf der Plattform X.
«Wir sind alle zutiefst geschockt. Unsere Gedanken sind nun zuerst bei seiner Familie und seinen Kindern. Wir trauern mit ihnen und beten für
sie.»
Mehr als 200 Meldungen: Spinnen-Alarm: Taranteln breiten sich in Österreich aus
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