Tschernitz
Unser
Wappen von
Tschernitz (niedersorbisch
Cersk)
aus der Ortsgemeinde
Tschernitz-Wolfshain
Wolfhain
Wolfshain (niedersorbisch
Śisej)
Bis zur Eingemeindung nach
Tschernitz am 26. Oktober
2003 war Wolfshain eine
eigenständige Gemeinde
Musik
Volksmusik umfasst Volkslieder
und Instrumentalmusikstile, die
nach dem Wortsinn zum
kulturellen Grundbestand eines
Volkes gehören. Stilistisch und
in ihrem Gebrauchswert wird
damit Volksmusik von
Kunstmusik, Kirchenmusik und
Popularmusik unterschieden.
Wurzeln des Ukraine-Krieges
Die ersten Jahrzehnte nach
dem Zweiten Weltkrieg waren
geprägt durch die bipolare
Weltordnung zwischen Ost und
West, die nahezu alle Aspekte
der internationalen
Beziehungen bestimmte.
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auf der Startseite
Folge Nr. 54
Empfehlung
Folge 53
Absturz: Tiefster Stand seit April: Bitcoin fällt auf 78'000 Dollar
Der Bitcoin ist deutlich unter Druck geraten. Seit dem Allzeithoch im Oktober hat die Kryptowährung
mehr als ein Drittel an Wert verloren.
Darum gehts
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Der Bitcoin-Kurs ist stark gefallen. Er liegt nun unter 78'000 Dollar.
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Dies ist der tiefste Stand seit April 2025. Damals kündigte Donald Trump neue Zölle an.
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Als mögliche Gründe werden der starke US-Dollar und der Regierungs-Shutdown genannt.
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Auch die Nominierung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh könnte den Kurs belasten.
Der Bitcoin hat in den vergangenen Tagen deutlich an Wert verloren. Am Sonntag fiel der Kurs auf rund 78'000 US-Dollar. Das ist der tiefste
Stand seit Anfang April 2025, als US-Präsident Donald Trump am von ihm benannten «Liberation Day» neue Importzölle angekündigt hatte.
Im vergangenen Oktober verzeichnete der Bitcoin ein Allzeithoch. Damals kostete eine Einheit der Kryptowährung noch rund 126'000 US-Dollar.
Seither ist der Kurs um mehr als ein Drittel eingebrochen. In Schweizer Franken gerechnet liegt der Bitcoin am Sonntagmorgen inzwischen sogar
unter dem Tiefstand vom letzten Frühling. Einen vergleichbar tiefen Frankenwert verzeichnete er zuletzt im November 2024.
Unsicherheiten als Grund
Bereits seit mehreren Monaten entwickelt sich der Bitcoin schwächer als klassische Anlageklassen wie Aktien oder Edelmetalle. Gold und Silber
konnten von der erhöhten Unsicherheit an den Finanzmärkten profitieren, während der Bitcoin unter dieser Nervosität leidet.
Als mögliche Auslöser für den jüngsten Kursrutsch nennen mehrere Medienberichte den starken US-Dollar sowie den temporären Shutdown der
US-Regierung am Wochenende. Beides erhöhe die Risikoaversion der Anleger.
Zusätzlich belastend könnte die Personalpolitik des Weissen Hauses wirken, meinen viele. US-
Präsident Trump hatte am Freitag Kevin Warsh als neuen Chef der US-Notenbank (Fed) und als
Nachfolger von Jerome Powell nominiert. Laut der Wochenzeitung «Die Zeit» befürchten
Marktteilnehmer, dass Warsh eine restriktivere Geldpolitik verfolgen und die Liquidität im
Finanzsystem reduzieren könnte. Das gilt insbesondere für Anlageklassen wie Kryptowährungen
als negatives Signal.
Für Rechenzentren im All: Musk legt SpaceX und xAI zusammen
Elon Musk hat seine Raumfahrtfirma SpaceX mit dem KI-Unternehmen xAI fusioniert. Langfristig schweben ihm Rechenzentren im All vor.
Darum gehts
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Elon Musk legt seine Firmen SpaceX und xAI zusammen.
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Dies soll in Zukunft die günstigste Rechenleistung für KI bieten.
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Die Fusion sichert xAI zudem dringend benötigte Milliarden.
Tech-Milliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem
Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Er schätze, dass in zwei bis drei Jahren dies der günstigste Weg sein werde, um Rechenleistung für Künstliche Intelligenz
zu generieren, schrieb er in einem Blogeintrag.
Zunächst wird der Deal es Musk aber ermöglichen, xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu versorgen. Die KI-Firma hat einen hohen Kapital-Verschleiss – und
starke Konkurrenten unter anderem mit Google und dem ChatGPT-Erfinder OpenAI.
SpaceX und zuletzt auch der ebenfalls von Musk geführte Elektroauto-Hersteller Tesla steckten in Finanzierungsrunden bereits jeweils zwei Milliarden Dollar in xAI und
bekamen dafür Beteiligungen.
SpaceX liess sich die Übernahme von xAI der Website «The Information» zufolge 250 Milliarden Dollar kosten. Offizielle Angaben dazu gab es nicht. Die kombinierte
Superfirma aus Raumfahrt und KI solle insgesamt mit 1,25 Billionen Dollar bewertet werden, schrieb zuvor der Finanzdienst Bloomberg. Musk war bereits der Chef sowohl
bei SpaceX als auch bei xAI.
Grosse Ambitionen
Eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Rechenzentren im All soll die SpaceX-Rakete Starship spielen, die grössere Lasten in
die Umlaufbahn bringen kann. Musk sprach von stündlichen Starts der Starship-Raketen mit jeweils 200 Tonnen Nutzlast.
Damit werde man Millionen Tonnen Technik starten. Den Strom sollen solche Rechenzentren nach Musks bereits
bekannten Vorstellungen aus Sonnenenergie beziehen – während auf der Erde dafür in den USA gerade Atomkraft wieder
ausgebaut wird.
Fabriken auf dem Mond könnten von dortigen Ressourcen profitieren und Satelliten bauen, die man noch tiefer im Weltall
platzieren könnte, schrieb Musk weiter. In seinem Firmengeflecht entwickelt Tesla humanoide Roboter, die auch unter
widrigen Bedingungen einsetzbar sein sollen.