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TSCHERNITZ
Wilsberg: Gefahr in Verzug
Folge 29
Georg
Wilsberg
bekommt von
Torsten
Schmitt den
Auftrag,
dessen
Ehefrau
Elvira wegen
einer
angeblichen
Affäre zu
beschatten.
Und
tatsächlich
beobachtet
Wilsberg
Elvira,
wie sie mit
einem Mann
ein Hotel
betritt.
Ein
gewöhnlicher
Auftrag,
wäre da nicht
gleichzeitig
ein
Killer, der
in Münster
in eben
diesem
Hotel unter
falschem
Namen
eincheckt,
um Elvira zu
ermorden.
Bei einer
vorgetäuschten Geldübergabe erschießt er Elvira, doch
sein
zweites Opfer, Elviras Partner, kann entkommen. Vor
dem Hotel wird der Killer von Kommissar Overbeck während einer Dienstfahrt
überfahren und kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Kriminalrat Landau und Anna
Springer sind außer sich und bangen um das Ansehen der Polizei. Um nicht noch
weiteren Schaden anzurichten, wird Overbeck bei Wilsberg im Antiquariat
zwangseinquartiert, sehr zum gegenseitigen Missfallen der beiden.
Während Ekki eine Steuerprüfung bei Landmaschinen Kehrer beginnt und dort von der
Prokuristin Karla Berhenke Unterstützung erhält, macht Wilsberg sich auf die Suche
nach dem Mann an Elviras Seite. Es ist Ingo Peters, ein Journalist, der verängstigt
wirkt, aber Wilsberg gegenüber abstreitet, Elvira überhaupt gekannt zu haben. Elvira
hat auch bei Kehrer gearbeitet, und so macht sich Wilsberg auf den Weg zur der
Landmaschinenfirma und trifft dort auf Ekki. Von Karla, der Kollegin der Ermordeten,
erfahren sie, dass Elvira nie verheiratet war. Wer ist dieser Torsten Schmitt also
wirklich? Als sie in der Wohnung der Toten einen streng vertraulichen
Konstruktionsplan von Fahrgestellen für Mähdrescher finden, wird auch Karla
sichtlich nervös.
Kurz darauf liegt Peters tot vor seinem Wohnhaus. Selbstmord? Wilsberg glaubt nicht
daran.